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Tatsächlich bleibt es erklärungsbedürftig, wenn sich eine massgeblich beteiligte Person, mit deren Hilfe es erst möglich wurde, Äusserungen eines Universitätsdozenten öffentlich zu diskutieren und zu skandalisieren, selbst auf diese Weise zu Wort meldet. - Aber auch zwanzig Jahre nach dem Fall eines Hochschullehrers, der am Geschwister-Scholl-Institut nicht nur über das Themengebiet des Nationalsozialismus in einer mindestens sehr eigenwilligen Art und Weise "lehrte", halte ich ich den Vorgang für erinnerungswürdig. - |
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